Gesundheit


Genetische Krankheiten

Norwegische Waldkatze

Das Thema Gesundheitsvorsorge spielt in der Katzenzucht eine sehr wichtige Rolle. Aus diesem Grund sind unsere Zuchtkatzen bzw. deren Eltern nachweislich auf GSD IV und PK def mittels Gentest auf n/n getestet und auf HCM und PKD normal geschallt.

 

Da unsere Tiere keine Trägertiere von GSD IV und PK def sind, ist ein Ausbruch der Krankheiten bei unseren Kitten ausgeschlossen. Zwar gibt es einen Gentest für HCM, dieser ist aber lediglich für Maine Coons wirklich aussagekräftig - wir gehen deshalb regelmäßig (alle 1 bis 2 Jahre) zu Dr. Miedler zum Herzultraschall.

 

Da ich es selbst nicht besser oder einfacher erklären könnte, verweise ich für nähere Informationen zu den einzelnen Erbkrankheiten auf nachfolgende Seiten:

 

Giftpflanzen

Ein weiterer wichtiger gesundheitlicher Aspekt: Pflanzen

Viele Zimmerpflanzen sind giftig für unsere Vierbeinigen Freunde. Das schweizer Institut für Veterinärpharmakologie und - toxikologie stellt eine ausgezeichnete Datenbank zur Verfügung:

 

Ernährung

Über die Ernährung von Katzen könnte man ganze Bücher schreiben und siehe da, manche haben es sogar getan. Ich kann Ihnen hier "Katzen würden Mäuse kaufen: Schwarzbuch Tierfutter" von Hans-Ulrich Grimm sehr ans Herz legen. In diesem Buch wird schonunglos erklärt, was in dem "tollen Katzenfutter" aus der Werbung alles drinnen ist und was wir unseren Fleischfressern mit "Rind mit Gemüse und Reis" aus dem Supermarkt eigentlich zumuten. Als Liebhaber fällt man meistens auf die Werbungen im TV herein, süße Kätzchen schmeicheln sich um die Beine ihres Besitzers und beginnen zu schnurren sobald ihr Lieblingsschälchen geöffnet wird..

 

Haben Sie schon darüber nachgedacht, warum sich manche Katzen regelrecht auf das Futter stürzen? Das Zauberwort heißt Lockstoffe!

Im Futter findet sich viel zu viel Reis (der füllt die Dose und kostet wenig), den Katzen als Fleischfresser nicht verwerten können, Zucker, der außer schädlich überhaupt nichts ist und der Anteil an hochwertigem Fleisch ist viel zu gering (mind. 4 % Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse). Dabei macht es kaum Unterschied, ob sie die billigste Marke vom Discounter um 30 Cent für 400g kaufen oder die in der Werbung angepriesenen Marken um 80 Cent für ein 100g Schälchen. Der höhere Preis erhöht hier nicht gleichsam die Qualität, aber Werbung muss nunmal bezahlt werden.

 

Das soll nun nicht heißen, dass jedes fertige Futter schlecht ist. Es gibt sehr hochwertige Nassfuttersorten, die Sie im gut sortierten Handel bekommen können. Wenn Sie sich die Schlepperei ersparen wollen, bekommen Sie in diesen Online-Shops gute Qualität für vernünftiges Geld: www.sandras-tieroase.de und www.tanjas-pfotenshop.at

 

Von Trockenfutter kann ich sowieso nur abraten, auch wenn es praktisch ist, da es nicht stinkt und lange hält. Mit artgerechter Ernährung hat Trockenfutter jedoch überhaupt nichts gemein. Trockenfutter wurde daher aus dem Speiseplan unserer Norweger gestrichen.

 

Die natürlichste Ernährung nennt sich BARFen. Hier wird Rohfleisch gefüttert, welches um wichtige Zusatzstoffe wie Taurin ergänzt wird. Auf der Katzen Barf Page gibt es gute Informationen zu diesem Thema.

 

Wer sich näher mit dem Thema Ernährung der Katze befassen möchte ist auf dieser Homepage einer deutschen Züchterin gut aufgehoben: Kiwanga Savannah Cat

 

Dimmbra's Tiffany und Dimmbra'S Ultimo